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Mitarbeitermotivation | Tipps, Beispiele und nachhaltige Impulse

Wussten Sie, warum das Selbstwertgefühl Ihres zu motivierenden Mitarbeiters oder Ihrer zu motivierenden Mitarbeiterin eine so große Rolle spielt? Wir zeigen es Ihnen in diesem Video und geben Ihnen Tipps und Beispiele, wie Sie ganz ohne Manipulation, sondern mit nachhaltigen Impulsen Ihre Mitarbeiter (m/w) langfristig motivieren können.

Wir möchten Ihnen die Unterschiede zwischen Manipulation und nachhaltigen Impulsen aufzeigen, über das Thema Selbstwertgefühl sprechen und Ihnen 7 Tipps geben, wie Sie Ihre Mitarbeiter besser und vor allem langfristig motivieren können.

 

Beginnen wir mit dem Unterschied zwischen Manipulation und nachhaltigen Impulsen.

 

Wenn Sie Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit gezielter Manipulation versuchen zu motivieren, zwängen sie ihnen häufig ihre Meinung und ihre Ansicht auf. Häufig ist eine manipulative Motivation ein nicht ernst gemeint Kompliment, Unaufrichtigkeit oder sogar die Herbeiführung von Verhaltensmustern mit Hintergedanken. In extremen Fällen werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überredet etwas zu tun oder getäuscht.

 

Ein Beispiel:

 

Ein Mitarbeiter bittet Sie kurzfristig um einen Tag Urlaub. Sie zögern – obwohl dieser Tag Urlaub eigentlich kein Problem darstellt – und sagen dann, dass es aber eine Ausnahme bleiben muss und er Ihnen dafür etwas schuldet. Der Mitarbeiter befindet sich also in einer Gefälligkeit. Sollten Sie zu ihm also eines Abends sagen, dass er dies oder das noch fertig machen muss – also Überstunden machen soll – wird der Mitarbeiter dies wohl ohne Wiederworte tun, er schuldet ihnen ja noch einen Gefallen. Viele Führungskräfte interpretieren daraus, dass der Mitarbeiter motiviert ist, er arbeitet ja, macht sogar Überstunden und beschwert sich nicht. Das ist aber ein Trugschluss.

 

Wirklich nachhaltige Impulse sind beispielsweise individuelles Lob, welches Sie natürlich ernst meinen müssen. In einer von uns initiierten Umfrage unter Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Kunden – welche natürlich nicht repräsentativ ist – gaben viele Befragten an, dass sie durch die Unterstützung ihrer Vorgesetzten motiviert sind, sie fühlen sich ermutigt und dürfen auch mal aus Fehlern lernen. Durch Interesse und das anhören von Meinungen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen sie es ebenfalls,, ihre Mitarbeiter miteinzubeziehen und ihnen ein Gefühl der Wichtigkeit zu vermitteln, das führt auch zu langfristiger Mitarbeitermotivation. Und zu guter Letzt natürlich Ehrlichkeit.

 

Auch hier ein Beispiel:

 

Stellen Sie sich vor, ihr Mitarbeiter bittet Sie kurzfristig um einen Tag Urlaub. Sie fragen ihn als erstes, ob er bereits mit anderen Teammitgliedern gesprochen hat und ob er weiß, ob der Urlaub machbar ist – sie beziehen ihn also in den Entscheidungsprozess mit ein. Sollte nichts dagegen sprechen, spricht auch nichts gegen einen Tag Urlaub. Sollte ihnen ihr Mitarbeiter beispielsweise gesagt haben, dass seine Tochter Geburtstag feiert, wäre eine weitere Möglichkeit ihm zu sagen, dass er auch von Ihnen alles gute wünschen soll – vielleicht ist sogar eine kleine Aufmerksamkeit im Budget. Sollten Sie dann eines Abends von ihrem Mitarbeiter Überstunden verlangen, wird auch das kein Problem sein. Ganz ohne Manipulation, sondern weil ihr Mitarbeiter das dann gerne macht.

 

Sie als Führungskraft sind für die Mitarbeitermotivation zuständig – und zwar für die Motivation jedes einzelnen Teammitglieds. Schaffen können Sie dies, durch Individualität, denn jeder Mitarbeiter oder jede Mitarbeiterin lässt sich etwas anders motivieren. Eine große Rolle spielt hierbei das Selbstwertgefühl des zu motivierenden.

 

Weder zu viel Selbstwertgefühl ist gut, noch zu wenig. Hier zeigen wir Ihnen einige Indikatoren, die Ihnen dabei helfen zu erkennen, ob ihr Mitarbeiter oder ihre Mitarbeiterin zu viel oder zu wenig Selbstwertgefühl hat. Je nachdem lassen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anders motivieren.

 

Zu wenig Selbstwertgefühl merken Sie vor allem an einem geringen Selbstvertrauen, an Unsicherheiten und daran, dass ihr Mitarbeiter oder ihre Mitarbeiterin kaum bis keine eigene Meinung hat. Ein Grund für ein geringes Selbstwertgefühl ist ein persönliches Abhängigkeitsgefühl oder auch selbst zweifel. Um einen Mitarbeiter mit geringem Selbstwertgefühl zu motivieren, ist es also umso wichtiger, diesen Mitarbeiter oder diese Mitarbeiterin zu ermutigen und zu unterstützen. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten sind eine gute Möglichkeit, da dadurch der zu motivierende Mitarbeiter selbst dazu gebracht werden kann, an sich, seine Qualifikation und seine Fähigkeiten zu glauben.

 

Im Gegensatz dazu stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu viel Selbstwertgefühl haben. Häufig äußert sich das durch ein arrogantes Verhalten oder Einzelkämpfertum. Diese art von Mitarbeitern nehmen häufig keine Tipps von Kolleginnen und Kollegen an und haben zu allem ihre eigene Meinung, welche sie natürlich verteidigen. Häufig liegt der Grund eines zu hohen Selbstwertgefühls ist die Selbstüberschätzung und der Glaube, dass alle anderen etwas eigennütziges oder egoistisches tun, weswegen man selbst dies auch tun muss. Diese Art von Mitarbeitern zu motivieren ist schon etwas schwieriger, da sie wie gesagt keine gut gemeinten Tipps annehmen können oder möchten. Nichts desto trotz wünschen sich auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem hohen Selbstwertgefühl Anerkennung und Bestätigung um sich motivieren zu lassen. Achten sie nur darauf, dass sie genau beobachten, wer für eine gute Teamleistung belohnt oder bestätigt werden sollte. Häufig such sich Menschen mit einem großen Selbstwertgefühl intuitiv Gruppenmitglieder aus, die weniger Selbstwertgefühl haben und beginnen dann schnell zu dirigieren – sich also selbst als Führungskraft zu behaupten. Wichtig ist also, dass sie gut in Ihrer Arbeit und in Ihrer Führungsrolle sind, denn nur dann respektiert sie der Mitarbeiter mit zu viel Selbstwertgefühl und nimmt Lob auch an ohne überheblich zu werden. Wenn Sie für ihn als Vorbild gelten, ist dies die größte Motivation, denn er möchte ja vielleicht mal dahin kommen, wo Sie jetzt sind und darauf lohnt es sich motiviert hinzuarbeiten. Natürlich sollten Sie dementsprechend auch Aufstiegsmöglichkeiten bieten und ihre Mitarbeiter darüber auch informieren.

 

Hier weitere 7 Tipps die ihnen helfen können, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren.Beispielsweise durch ehrliche Wertschätzung, die ernstgemeint ist – das berühmte „auf die Schulter klopfen“ Teilen Sie Ihre Erfahrung, ermutigen Sie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und geben Sie Tipps. Eine weitere Möglichkeit ist, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Sehr gut funktionieren auch individuelle Belohnungen, die an den jeweiligen Mitarbeiter angepasst sind. Der eine Mitarbeiter freut sich eher über einen Dienstwagen und die andere Mitarbeiterin über ein paar Tage mehr Urlaub im Jahr. Zeigen Sie Interesse. Hat ihre Mitarbeiterin ein Kind bekommen? Rufen Sie an und fragen nach. Kleine Aufmerksamkeiten zum Geburtstag demonstrieren Beachtung und Wertschätzung. Passen Sie die Belohnungen an die jeweilige Leistung an, dann bekommt der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin einen Anhaltspunkt, das schafft Transparenz, vertrauen und Beständigkeit. Gleichen Sie Mitarbeiterziele mit Unternehmenszielen ab, wachsen Sie gemeinsam und schaffen Sie Aufstiegsmöglichkeiten.

 

Es soll Führungskräfte geben, welchen die Mitarbeitermotivation zu schwierig ist oder die darin wenig bis keinen Sinn sehen. Für all diejenigen haben wir noch einen Zusatztipp. Anstatt zu motivieren, können Sie auch einfach nicht demotivieren. In manchen Fällen hilft auch das schon.

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