spanische fachkräfte, personalvermittlung, az futuro
spanische fachkräfte, personalvermittlung, az futuro

AZ Futuro - Ihr Spezialist für spanische Fachkräfte

Pressemitteilungen

Veröffentlicht am 31.03.2017

Suhl trifft Spanien - Spanische Fachkräfte für Thüringen

Suhl - seit mittlerweile einem Monat arbeitet Herr Zamora Rodriguez aus Madrid nun als Maschineneinrichter bei einem mittelständischen Unternehmen der Region und fühlt sich richtig wohl. Die Personalvermittlungsagentur AZ Futuro aus Tuttlingen hat ihn in Spanien gesucht, gefunden und übernahm jeden Schritt der Rekrutierung und der Integration.

 

Diesen Komplettservice wünschen sich die deutschen Unternehmen, denn dadurch müssen sie ihr Kerngeschäft nicht vernachlässigen, kein Spanisch sprechen, sich nicht um verwaltungsintensive Schritte kümmern und finden trotzdem ausgewählte, qualifizierte und sehr benötigte Facharbeiter und Facharbeiterinnen“ erzählt Herr Morales Dacal – Geschäftsführer von AZ Futuro. Herr Zamora Rodriguez hat über 10 Jahre Berufserfahrung als Maschineneinrichter in Spanien, das war dem Suhler Mittelständler besonders wichtig, denn einstellen möchten sie Fachkräfte, keine billigen Helfer. Doch warum Fachkräfte aus Spanien? „Immer mehr Unternehmen möchten auf den Mangel an verfügbaren und qualifizierten inländischen Fachkräften richtig vorbereitet sein und auch der Standort Suhl braucht diese Investition um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.“ sagt Herr Miguel Morales Dacal.

 

Trotz der zuletzt gesunkenen Arbeitslosenzahlen in Spanien kann von Entspannung auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor keine Rede sein. Mit einer Jugendarbeitslosenquote von 42,2 % im Januar 2017 (Quelle: Statista | www.de.statista.com) liegt Spanien auf Platz 2 im europäischen Vergleich. Griechenland hat mit einer Jugendarbeitslosenquote von 45,7 % Platz 1 erreicht. Zum Vergleich liegt die Jugendarbeitslosenquote in Deutschland bei nur 6,5 %. „Derzeit geht es in Spanien darum, die Statistik zu senken, weniger darum, langfristige Arbeitsplätze zu schaffen.“ erklärt Herr Miguel Morales Dacal. Dies bestätigt sich auch durch die Geschichte von Herrn Zamora Rodriguez, denn in Spanien hätte er bestenfalls einen Jahresvertrag mit Mindestlohnniveau erhalten, so wie die meisten gut ausgebildeten Fachkräfte dort. „Wer Sicherheit, eine qualifizierte Arbeit, Anerkennung und eine langfristige Zukunft möchte, der sucht nach Arbeit in Deutschland, nicht in Spanien. Die Arbeitsverträge in Spanien sind zu unsicher, mehr wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Durch den einfachen Weg, den mir AZ Futuro gezeigt hat, fiel mir meine Entscheidung, nach Deutschland zu kommen, nicht schwer.“ ergänzt Herr Zamora Rodriguez

 

Herr Zamora Rodriguez hat Familie, die auch bald nach Deutschland kommen wird. Dann wird AZ Futuro wieder in Suhl sein, um seinen Sohn einzuschulen und seine Ehefrau bei der Sprachschulung und der Jobsuche zu unterstützen. Auch wird Herr Zamora Rodriguez nicht der letzte qualifizierte Maschineneinrichter sein, der im selben Unternehmen in Suhl eingestellt wird. Weitere Bewerberinnen und Bewerber sind bereits ausgewählt und bald bereit für die nächsten Bewerbertage.

Veröffentlicht am 02. Mai 2016

 

Werden Sie Exclusive Partner

unserer Recruting-Tour

im September 2016 in Spanien

Regelmäßig veranstalten wir Recruiting-Touren in Spanien, bei welchen wir einerseits für Deutschland als Zielland für qualifizierte, arbeitssuchende Menschen werben, andererseits für die offenen Stellen unserer Kunden. In der Regeln dauern unsere Recruiting-Veranstaltungen zwischen 2 und 4 Tagen, anschließend führen wir bereits vor Ort Bewerbungsgespräche. Während unserer Recruiting-Veranstaltung bieten wir Vorträge zum Thema: Leben und Arbeiten in Deutschland, Workshops zum Thema: Lebenslauf und Gastvorträge unserer Kooperationspartner an. Im letzten Jahr begleiteten uns 2 unserer Kunden um selbst Vorträge zu halten und um für ihr Unternehmen zu werben. Mit sehr großem Erfolg. Bei Abreise wurden bereits 4 Kandidaten mit nach Deutschland genommen um hier vor Ort Probearbeitstage zu realisieren. 3 Kandidaten erhielten daraufhin Arbeitsverträge und sind nach wie vor im Unternehmen unseres Kunden beschäftigt. Durch den großartigen Erfolg, möchten wir nun auch Ihnen die Möglichkeit bieten, uns als Exclusive-Partner zu begleiten, Ihr Unternehmen direkt zu bewerben, einen kleinen Messestand aufzubauen oder sich ein Bild der Situation vor Ort machen. Sprechen Sie uns bei Interesse an, sodass wir Sie in unsere Planung miteinbeziehen können.

 

Preise für unsere Recruiting-Tour im September 2016 beginnen bereits ab 1.749 € / p.P (inkl. Flug und Unterkunft)

Veröffentlicht am 25. April 2016

 

Neues Magazin von AZ Futuro

Wir bedanken uns für das sehr positive Feedback zu unserem ersten Magazin vom Januar 2016. Ihre Fragen und Anregungen haben uns dazu bewegt, ein weiteres Magazin für Sie zusammenzustellen. Wieder mit aktuellen Themen, neuen Projekten und einer Umfrage von heimischen Unternehmen. Wir freuen uns wieder über Ihre Rückmeldung und haben Ihnen ein Umfrageformular auf unserer Homepage zusammengestellt, welches Sie hierfür gerne nutzen können.

 

Wir wünschen allen einen hoffentlich erholsamen 1. Mai 2016

Veröffentlicht am 08. April 2016

 

Integration durch Sport

 

Neue Kooperation

zwischen dem Rugby Club Rottweil und AZ Futuro

Bild v. A.Rudolf

Bild v. A.Rudolf

Bild v. A.Rudolf

Bild v. A.Rudolf

Als Vermittlungsagentur für qualifizierte, spanische Fachkräfte liegt uns die Integration unserer „Schützlinge“ sehr am Herzen. Einerseits, da wir ausschließlich Direktvermittlungen, in die Unternehmen unserer Kunden anbieten und natürlich sehr wichtig ist, dass die Fachkräfte langfristig in Deutschland und im Unternehmen unseres Kunden erhalten bleiben. Zweitens, weil wir aus eigener Erfahrung nachvollziehen können, wie schwierig ein Neuanfang in einem fremden Land sein kann und daher Stolpersteinen vorbeugen möchten. Bereits seit 2013 vermitteln, beraten und betreuen wir spanische Fachkräfte und unterstützen bei der Integration. Sowohl der Fachkräfte, wie auch deren Familien. Besonderen Wert legen wir dabei darauf, dass es einfach individuell passt und auch auf Dauer funktioniert. Hauptsächlich unterstützen wir Unternehmen, die auf dem heimischen Markt keine Nachwuchskräfte mehr finden oder sich auf Wachstumskurs befinden und qualifizierte Fachkräfte zur Verstärkung suchen. Wir arbeiten sehr erfolgsorientiert und erstellen daher ein Anforderungsprofil der zu besetzenden Stelle, sowohl anhand der geforderten Qualifikationen und Fähigkeiten, wie auch anhand eines Persönlichkeitsprofils und eines geographischen Profils. Fachkräfte im Allgemeinen zu finden, ist hierbei nicht die schwierigste Aufgabe. Das Entscheidende ist, die Fachkraft richtig auszuwählen, das Unternehmen intensiv zu beraten, ein „Rundum-Sorglos-Paket“ anzubieten, sodass sich regionale Unternehmer und Mittelständler nicht selbst um alles kümmern müssen und selbstverständlich ständiger Ansprechpartner, sowohl für die Unternehmen, wie auch für die Fachkräfte zu sein. Zu einer gelingenden Integration gehört von Anfang an auch, die deutsche Sprache zu erlernen. Hierfür stehen uns mehr als 120 zertifizierte Sprachschulen als Kooperationspartner in ganz Spanien zur Verfügung und unterstützen uns sowohl bei der Sprachschulung im Heimatland, wie auch bei der Erklärung von kulturellen Unterschieden und der Vorbereitung auf ein Leben und Arbeiten in Deutschland. Bei einer zukunftsorientierten Integration, spielt auch die Freizeitgestaltung eine entscheidende Rolle, denn eine ausländische Fachkraft, die neben der Arbeit über keine weiteren Möglichkeit des persönlichen Kontakts verfügt, fühlt sich schnell ausgeschlossen und einsam. Um dem möglichen „Heimweh“ vorzubeugen, arbeiten wir bereits seit Jahren u.a. mit engagierten deutschen Familien, Sportvereinen, Tanzschulen, Musikvereinen und Mutter-Kind-Gruppen zusammen, die einen Teil der Freizeit unserer Fachkräfte mit sinnvoller Beschäftigung, Geselligkeit, Lebensfreude und Spaß ausfüllen. Aufgrund dieser Tatsache, kam uns die Idee, spanische Fachkräfte durch Rugby in die Gesellschaft zu integrieren, von Herrn Daniel Kästner des Rugby-Club Rottweil, mehr als sinnvoll und sehr interessant vor. Durch den Wegzug, immer mehr junger Menschen in größere Städte, müssen ländlichere Region einen, zum Teil enormen, Einwohnerrückgang verzeichnen, so auch der Landkreis Rottweil und dementsprechend Sportvereine, wie auch der Rugby-Club Rottweil. Bei einem persönlichen Gespräch kristallisierten sich viele Gemeinsamkeiten heraus, die den Grundstein für unsere Partnerschaft legten, die sich derzeit entwickelt. Durch den Rugby-Club Rottweil, erhalten unsere Fachkräfte eine weitere Möglichkeit, sich in die Gesellschaft zu integrieren und mit noch mehr Spaß die deutsche Sprache zu festigen und zu gebrauchen. Auch für zugewanderte Kinder bietet der Rugby-Club Rottweil unzählige Möglichkeiten, der sinnvollen Freizeitgestaltung. Nicht nur die Tatsache, dass sich die Kinder häufiger an der frischen Luft bewegen, gegenseitigen Respekt lernen und physisch und psychisch gefördert werden. Rugby hilft in einem fairen Umfeld, beim Stressabbau und der Aggressionsbewältigung, stärkt Teamgeist, Disziplin und macht einfach Spaß. In Zukunft werden wir unseren ausgewählten, spanischen Fachkräften diese Möglichkeit anbieten können, ebenfalls begeistern wir immer mehr spanische Fachkräfte, die bereits in der Region beschäftigt sind, sich Rugby einmal genauer anzusehen und vor allem auszuprobieren. Wir freuen und auf eine tolle Partnerschaft, gelingende Integration und wünschen dem Rugby-Club Rottweil alles Gute für den weiteren sportlichen Erfolg.

Veröffentlicht am 22. Februar 2016

 

Spanische Lehrerin besucht Tuttlingen

JA! Deutschland und vor allem unsere Region haben Eindruck hinterlassen. So viel Eindruck, dass die Sätze: „Die Deutschen denken aber auch an alles“ und „ich freue mich wirklich, dass ich so etwas in meinem Leben erlebt haben durfte.“ gefallen sind. Mehr dazu später. Beginnen wir von Anfang an. Frau Perez Flores, Lehrerin eines spanischen IT-Instituts in Córdoba zählt zu den engsten Kooperationspartnern von AZ Futuro. Auch, da wir bereits im 2. Jahr erfolgreich Erasmus-Projekte zur Mobilitätsförderung junger Europäer zusammen realisieren, bei welchen spanische Jugendlichen während ihrer spanischen Berufsausbildung die Möglichkeit geboten bekommen, ihr dreimonatiges Abschlusspraktikum in unserer Region zu absolvieren. Vom 15.02.2016 bis zum 19.02.2016 war es also so weit und das Mobilitätsprogramm der spanischen Lehrerin konnte erfolgreich gestartet werden. Es handelte sich um das Programm: Erasmus+, welches Lehrern europaweit ermöglichen soll, sich weiterzubilden und in anderen Mitgliedsländern Ausbildungsstandards erlernen zu dürfen. Ziel des Austausches war es, Frau Perez Flores die deutsche duale Ausbildung zu erklären. Gar nicht so einfach, wenn das Gespräch mit den Worten beginnt: „Ich weiß was die duale Ausbildung ist, gleichzeitig arbeiten und in die Schule gehen.“ Ja und nein! Ja, weil man tatsächlich gleichzeitig arbeitet und in die Schule geht, aber auch nein, denn es ist bei Weitem so viel mehr. Dies galt es zu erklären, verständlich und vor allem so, dass es nachhaltig ankommt. Denn die duale Ausbildung ist ein Stück Kultur, eine Art Erziehung und daher sollte man die duale Ausbildung und deren Inhalte nicht nur in die jeweilige Landessprache „übersetzen“, wie es leider so oft praktiziert wird, sondern vollständig erklären, aus deutscher Sicht und am Besten aus der Sicht einer Person, die selbst erfolgreich eine duale Ausbildung absolviert hat. Nach einem langen und lehrreichen ersten Tag war Frau Perez Flores wirklich glücklich. Denn tatsächlich versuchte sie bereits, sich bei vielen deutschen Institutionen über die duale Ausbildung zu informieren, so wie an diesem Tag, verstand sie dieses Konzept jedoch nie. Frei übersetzt, nannte sie unsere duale Ausbildung die „Beste aller Maßnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und für eine verantwortungsvolle, kontinuierliche und organisierte Erziehung junger Menschen, die sowohl Orientierung, wie auch Vorbilder und Unterstützung benötigen.“ Kurz gesagt, sie war begeistert! Sehr gut vorbereitet konnten wir dementsprechend in Tag 2 starten. Tag 2 wurde dank der sehr guten Kooperation, im Bereich der regionalen Fachkräftesicherung, zwischen der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und AZ Futuro ermöglicht und begann am Nachmittag in der Gewerbeschule in Villingen-Schwenningen. Dort sprachen wir über die Grundsätze der dualen Ausbildung, ebenso wie über Unterschiede zwischen einer spanischen Berufsschule und einer deutschen Berufsschule. Auch bekamen wir die Möglichkeit, uns Beispiele anzusehen. Nach einer kurzen Vorstellrunde durften wir uns das berufsschuleigene CNC-Bearbeitungszentrum ansehen, ebenso wie eine KFZ-Mechatroniker Klasse besuchen. Frau Perez Flores war nicht nur von der „bis ins letzte Detail“ durchdachten dualen Ausbildung begeistert, sondern auch von der guten Ausstattung in einer deutschen Berufsschule. Sie sagte, dass es in Spanien nicht üblich sei, so wirtschaftsorientiert zu schulen und dementsprechend auf dem neuesten Stand zu sein. Sie bedauert, dass sie ihren Schülern in Spanien sehr viel veraltete IT-Technologie oder Programme beibringen muss, nur weil es im Lehrplan steht. Córdoba ist eine Region, mit wenigen Unternehmen aus dem IT-Bereich, daher wird an ihrem Institut vorrangig „fürs Ausland“ oder für „andere Regionen Spaniens“ ausgebildet. Nach der sehr interessanten Tour durch die Berufsschule, bot man uns die Möglichkeit an, Einblicke in ein örtliches IT-Unternehmen zu bekommen und den Arbeitsalltag während der dualen Ausbildung zu sehen. Ebenso, wie einen spannenden Vortrag des Geschäftsführers zu hören, mit Auszubildenden zu sprechen, Meinungen zu hören und die Alltagstauglichkeit unserer dualen Ausbildung im IT-Bereich zu erleben. Frau Perez Flores wünschte sich nach der Betriebsbesichtigung, dass all ihre Schüler die Möglichkeit bekommen würden, das alles zu sehen. Man muss wissen, dass die spanische Ausbildung rein theoretisch abläuft und zu sehen, was man alles mit dem theoretisch erlernten Wissen machen, produzieren oder erfinden kann, war bemerkenswert. Zum Abschluss trafen wir uns nochmals mit Herrn Ringgenburger der IHK, hier wurde uns neben einer sehr nützlichen Präsentation auch eine umfangreiche Erklärung der Aufgaben der IHK in Zusammenarbeit mit den Unternehmen, Auszubildenden und Berufsschulen gegeben. An dieser Stelle, herzlichen Dank für die Unterstützung aller Mitwirkenden und die Möglichkeiten, dieses komplexe Projekt zu realisieren. An Tag 3 und 4 standen intensive Kultur- und Rahmenprogramme an. Neben dem Besuch der Triberger Wasserfälle, der größten Kuckucksuhr der Welt, dem Bodensee, der historischen Innenstadt Rottweils, der Tuttlinger Stadtkirche, einiger regionaler Restaurants und Gaststätten, sowie ein paar der Unternehmen, in welchen ihre Schüler von März-Juni ihr dreimonatiges Abschlusspraktikum absolvieren dürfen, endete ihr Besuch in einer Supermarktkette, die doch tatsächlich eine süßwarenfreie Kasse besitzt. Hier fiel auch der aussagekräftige Satz: „Die Deutschen denken auch an alles“.

Veröffentlicht am 18. Dezember 2015

 

Erstes Magazin von AZ Futuro

Wir freuen uns sehr, Ihnen heute mitteilen zu dürfen, dass unser erstes Magazin pünktlich fertig wurde. Sie werden es ab dem 04. Januar 2016 in Ihrer Post finden. Erste Einblicke gibt’s bereits hier. Wir freuen uns auf Ihr Feedback, Anregungen und Ideen und hoffen, Sie finden - für Sie interessante – Artikel und Fakten.

 

Sie haben keine Magazin erhalten? Lassen Sie sich gerne für die nächste Ausgabe eintragen. Auf wunsch senden wir Ihnen auch unser aktuelles Magazin zu.

Veröffentlicht am 27. April 2015

 

12.05.2015

Qualifizierte spanische Fachkräfte

für das eigene Unternehmen:

 

Kooperationsveranstaltung von

IHK und AZ Futuro informiert

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg will arbeitslosen, spanischen Fachkräften eine berufliche Perspektive geben. Sie arbeitet deshalb mit dem Kooperationspartner AZ Futuro zusammen. Das junge Unternehmen aus Tuttlingen ist spezialisiert auf die Rekrutierung von spanischen Fachkräften. Ein speziell entwickeltes und individuell zugeschnittenes Auswahlverfahren ermöglicht AZ Futuro, Fachkräfte zu finden, die zum jeweiligen Unternehmen passen und damit auch nachhaltig bei der Firma bleiben. Wie AZ Futuro bei der Suche nach spanischen Fachkräften vorgeht, dazu geben Vertreter des Unternehmens in einer kostenfreien Veranstaltung zum Thema „Wie finde ich Fachkräfte in Spanien“ am Donnerstag, 21. Mai, 15 Uhr, in der IHK, Romäusring 4, 78050 VS-Villingen, Auskunft. „Bei der Veranstaltung wollen wir zeigen, wo man qualifizierte Fachkräfte für sein Unternehmen finden kann, um die seit langem vakante Stelle endlich besetzen zu können und wie man die neuen Mitarbeiter dauerhaft für das Unternehmen begeistern kann“, sagt Simone Schmidt, IHK-Projektleiterin Fachkräfte. „Außerdem stellt AZ Futuro dar, wie die Fachkräfte bei ihrem Start im Unternehmen begleitet werden, um ihnen eine gelungene Integration zu ermöglichen.“ Anhand von Best-Practice-Beispielen, Filmen und Vorträgen werden die Experten aufzeigen, welche kulturellen Unterschiede spanische Fachkräfte mitbringen und worauf Unternehmen bei der Auswahl achten müssen.



Anmeldungen zu der Veranstaltung sind über den Veranstaltungskalender der IHK unter www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de möglich.

Veröffentlicht am 02. März 2015

 

AZ Futuro unterstützt den ASB Tuttlingen

Durch das Sponsoring von AZ Futuro des neuen Fahrzeuges für den ASB Tuttlingen, leisten wir einen kleinen Beitrag zur Möglichkeit der Fortführung der großartigen Leistungen des ASB Tuttlingen, auch mit den notwendigen Hilfsmitteln, wie beispielsweise einem funktionieren und zuverlässigen Fahrzeugs. Der ASB hilft im hier und jetzt, hierzu sehen wir viele Paralellen. Auch wir unterstützen Menschen unterschiedlicher Herkunft und unabhängig von politischen oder religiösen Zugehörigkeiten. Uns ist die Unterstützung von Menschen mit begrenzten Möglichkeiten sehr wichtig. Daher haben wir die { Beca AZ } ins Leben gerufen. Die { Beca AZ } hilft Menschen in Spanien mit finanzieller Förderungen zur Sprachförderung. Im Besonderen unterstützen wir Menschen, die qualifiziert sind, um in Deutschland langfristig leben und arbeiten zu können, leisten so einen Beitrag zur qualifizierten Zuwanderung, der nachhaltigen Fachkräftesicherung und der Gleichberechtigung benachteiligter Menschen.

Veröffentlicht am 15. September 2014

 

Neue Kooperation zwischen der

IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und AZ Futuro

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel

Um Unternehmen bei der Suche nach ausländischen Fachkräften unterstützen zu können, stellt die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Ihren Mitgliedsunternehmen einen Kooperationspartner zur Verfügung. Die AZ Futuro ist spezialisiert auf die Suche und Eingliedern, spanischer Fachkräfte.

 

Wo finde ich qualifizierte Fachkräfte für mein Unternehmen, um die seit langem vakante Stelle endlich besetzen zu können? Wie wär’s mit Spanien? Und wie kann ich meine neuen Mitarbeiter dauerhaft für mein Unternehmen begeistern? Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg unterstützt Sie bei der Suche nach passenden Fachkräften mit dem Know-how unseres Kooperationspartner AZ Futuro.

Aufgrund der EU-Freizügigkeitsregelung ist die Personalrekrutierung in EU-Staaten relativ einfach. Zudem herrscht derzeit in den meisten südeuropäischen Ländern eine hohe Arbeitslosigkeit und insbesondere eine große Jugendarbeitslosigkeit. So waren im Juni 2012 beispielsweise in Spanien 53 Prozent aller unter 25-jährigen arbeitslos, in Italien 34 Prozent und in Portugal 36 Prozent. Zum Vergleich: laut Eurostat belief sich die Jugendarbeitslosigkeit im gesamten Euro-Raum auf 22 Prozent und in Deutschland sogar auf lediglich 8 Prozent.

 

https://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de/de/bildung-qualifizierung/berufliche-ausbildung/fachkraeftesicherung/projekte/

Was möchten Sie als nächstes tun?

Vielen Dank für ihren Besuch auf unserer Homepage. Mit den verschiedenen Social Buttons, die Sie auf der Website von AZ Futuro finden, können Sie die Inhalte der jeweiligen Seite direkt weiterteilen.

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